Wissenschaftlicher Ansatz

Durch Klaus Breitungs langjährige Berufserfahrung, vor allem im Profisport, konnte er sich einen reichen Schatz an Erfahrungen aneignen. Sein größtes Interesse galt immer dem einzelnen Sportler.
Über viele Jahre hinweg konnte er sehen, wie die Strukturen in Vereinen und Verbänden aufgebaut sind. Dabei ist ihm aufgefallen, dass Sportler oft nicht optimal betreut werden. Das betrifft einerseits die gesundheitliche Betreuung, aber auch die sogenannten Faktoren, die in der Spitze den Unterschied ausmachen. Dazu zählt Klaus Breitung vor allem die mentale Entwicklung und die Nutzung des Hirns für den Leistungssport.


Denn die Grenze der körperlichen Belastbarkeit ist erreicht – die Ressourcen im neuroplastischen und mentalen Bereich aber bei weitem noch nicht ausgeschöpft.
Durch die intensiv Begleitung von Profisportlern konnte Klaus Breitung vor allem über lange Zeiträume beobachten und erfragen, welches Training welche Spuren an Muskel und Knochenapparat, sowie am Geist und Spirit des Sportlers hinterlässt und stellte fest, dass viel Training nicht immer den Effekt brachte, den sich Sportler und Trainer erhofften.

„Es waren oftmals andere Faktoren, die den Erfolg ausmachten.“