Dynamic Eye

Zusammenarbeit mit Sabine Nebendahl und Stefanie Hennigfeld
Neben den Drei Säulen, die von den Athleten als Trainingseinheiten genutzt werden, gibt es noch ein Plus-Angebot, dass sich schon lange bewährt hat und ebenfalls im Sportinternat des 1.FC Kölns verfügbar ist.

Sabine und Stefanie sind vor allem Profis, wenn es ums Auge geht. Begonnen haben die beiden Visualtrainer ihre Arbeit 2001 vor allem mit Schiel-Kindern und Menschen die Probleme mit ihrer Sehverarbeitung haben, sowie ADHS-Kindern. Im Laufe der Jahre kamen immer häufiger Sportler zu ihnen und ein neues Arbeitsfeld erschloss sich.

„Gerade im Spitzensport ist die visuelle Leistungsfähigkeit ein bedeutender Leistungsparameter denn fast jedem Fehler im Sport liegt eine visuelle Fehleinschätzung zugrunde. Auch ist in der heutigen Zeit durch die permanente Nutzung von digitalen Medien oft die Augenachse verstellt.“

Nicht oder unvollständig beherrschte Augenfunktionen müssen durch erhöhten Aufwand kompensiert werden. Ein Ruderer, der auf einen Auge besser sieht, als auf dem anderen, sucht mit seinem guten Auge die Mitte. Das ist aber nur ein gefühlte Mitte, keine reale – heißt er kann nicht in der optimalen Spur rudern und sieht nicht die gleiche Achse, wie womöglich seine Mitruderer. Das Team kann so keine Bestleistung bringen. Das gleiche gilt für Ballsportarten, wo das Reaktionsvermögen über das Auge gesteuert wird. Was nicht oder zu spät gesehen wird, ist sofort eine Fehlerquelle.

Die beiden Visualtrainer können belegen: Herausragende visuelle Fähigkeiten sind trainierbar.
Trainer und Athleten, die sich auf Dynamic Eye eingelassen haben, konnten ihre visuelle Leistungsfähigkeit, wie viele Studien belegen, signifikant steigern.

„Viele Sportler sind noch lange nicht auf dem Höhepunkt ihrer visuellen Leistungsfähigkeit. Wir trainieren mit jedem Sportler individuell, auch in seiner Umgebung mit seinem Equipment, sprich der Helm bei den Hockey – und Eishockey-Torhütern oder auch bei den Skifahrern, Rennfahrern oder Fechtern.“